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Date: 2018-02-13 12:00

Location:
Weser-Ems Hallen Oldenburg
Halle 8
Europaplatz 67
D-76678 Oldenburg
[Anfahrt]
Es sind ausreichend Parkplätze vorhanden (für das Navi: Messestraße, Oldenburg).
Von der Haltestelle ZOB sind die Weser-Ems Hallen in wenigen Gehminuten erreichbar. Die Haltestelle wird von allen VWG-Bussen bedient. Eine direkte Verbindung ist mit den Linien 869 und 878, Haltestelle Weser-Ems Halle, möglich.

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5. Es li egen Dokumente vor, in denen verschiedene Parteimitglieder seitens des LV Baden -Württemberg mit ähnlichen Begriffen tituliert wurden, wie die, die Herr Mössner benutzte. Maßgeblich ini tiiert von Frau Dr. Fein. Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen schmeißen. Diese unerträgliche Scheinheiligkeit sucht seines Gleichen. Auch hier sollte der LV die Verantwortung übernehmen und dem Land Baden-Württemberg einen guten Neuanfang ermöglichen.

Beatrix von Storch | Alternativer AfD Newsletter

7. Stuttgarter Parteitag: Sowohl das Landesschiedsgericht, als auch die Landeswahlleiterin und der Bundeswahlausschuss haben meine Interventionen abschlägig beschieden. Das stimmt. Es wurde dabei durchaus eingestanden, dass es rechtliche Ungereimtheiten gab, diese aber nicht ausreichten, um den Parteitag als nichtig zu erklären. Dies hielt ich für vertretbar und habe deshalb nichts weiter unternommen.

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Somit können sich Fein, Kölmel, Schneider und Co. nicht darauf berufen, dass eine gerichtliche Feststellung ihrer Unschuld erfolgt ist. Diese Feststellung werde ich noch herbeiführen. Dabei würde mir ein Parteiausschluss sogar helfen, da ich dann sofort vor die ordentlichen Gerichte ziehen kann und nicht mehr dieses unsäglichen Parteirechtsweg ausschöpfen müsste.

6. Karlsruher Parteitag: das Verfahren wurde vom Schiedsgericht als unzulässig abgewiesen. Dies bedeutet, dass keinerlei Sachentscheidung über die in Frage stehenden Betrügereien erging. Somit ist steht eine gerichtliche Klärung dieser Fragen noch aus. Deshalb hat das Gericht das Verfahren wieder aufgenommen und nun zu Gunsten des Parteiausschlusses ausgesetzt. Die Belege hierfür haben Sie schon.

Am erreichte die AfD per Abmahnung die Sperrung unserer Facebook-Seite. Eineinhalb Stunden später sind wir mit unserer neuen Seite online. Bitte "liken" Sie uns und setzen Sie damit ein Zeichen für die Meinungsfreiheit.

Die Alternative für Deutschland scheint sich zunehmend am politischen Wunschdenken ihrer Vordenkerin Beatrix von Storch zu orientieren, welche die Stärkung der Ehe als Universalrezept für den Kinderreichtum unseres Landes sieht und für das Betreuungsgeld, gegen Kinderbetreuung und gegen die „Homo-Ehe“ eintritt. Beispielsweise auf der Facebook-Seite der AfD Bayern wird die Realität heute in einem Kommentar mit der größtmöglichen ideologischen Scheuklappe bejammert und verzerrt. Der Kommentator suggeriert dabei den lediglich 5,578 Mio. eingetragenen gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften und ihrer angeblichen Lobby eine Teilschuld an der zunehmenden Kinderlosigkeit unserer Gesellschaft. Die Lösung wird in der Rückkehr zum alten Familienmodell und in der Förderung desselben gesehen.

Frauen der deutschsprachigen Minderheit im belgischen Eupen-Malmedy weisen eine deutlich höhere Geburtenrate auf als in Deutschland lebende Frauen. Damit ist widerlegt, dass der Geburtenrückgang in Deutschland kulturelle Ursachen hat, denn dann müsste er in Eupen-Malmedy genauso zu beobachten sein. Der von den Forschern ermittelte Grund für die höhere Geburtenrate ist ein erheblich besseres (ganztägiges) Angebot zur Kinderbetreuung für Berufstätige in ganz Belgien. (siehe: http:///aktuell/feuilleton/belgien-als-vorbild-kinderwunder-nebenan- ). Und was tun unsere selbsternannten 8777 Familienschützer 8775 à la Beatrix von Storch in Deutschland? Sie denunzieren ganztägige Kinderbetreuung für berufstätige Eltern als 8777 sozialistisches Teufelswerk 8775 .

Ich frage mich in diesem Zusammenhang, weshalb der Landesvorstand nicht gegen Herrn Heidenreich ein Ausschlussverfahren einleitet? Körperliche Gewalt ist doch in der Politik viel mehr fehl am Platz als verbale und zielt gegen das höhere Rechtsgut! Dem Landesvorstand ist der Dialog bekannt und er duldet einen Admin, der seine Argumente im Stile der Antifa und der politischen Schlägertruppen zur Weimarer Zeit mittels Gewalt durchsetzt. Der Landesvorstand misst hier mit zweierlei Maß, zumal Heidenreich sogar in der Parteiöffentlichkeit pöbelt.

Alles in allem lese ich aus diesem Rundschreiben eine panische Angst, hohe Nervosität und ein weiteres verlogenes Gehabe des unrechtmäßig gewählten Landesvorstandes heraus. Schämen Sie sich, schämen Sie sich al le. Wir Parteibasis sind nicht dumm, auch wenn Sie uns so behandeln.

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